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Ein lebendiges und abwechslungseiches Programm hatten die Eisinger Senioren bei ihrer Adventsfeier. Und prominenten Besuch: Der heilige Nikolaus brachte sein goldenes Buch mit.

Bei heißem Wetter machten sich 48 Personen am 10.09.2023 um 15.30 Uhr in Kist auf den Weg zum Würzburger Käppele.

Gute Stimmung trotz Dauerregen herrschte die beim 25. Proki-Zeltlager, an dem die Waldbrunner Ministranten und Eisinger Pfadfinder zusammen mit Kindern aus Waldbüttelbrunn teilnahmen. 

Hannah Schneider ist Oberministrantin und auch Zeltlagerleiterin aus Waldbrunn. Nach dem Abi geht sie nun für ein Jahr in unsere Partnerdiözese nach Tansania.
Darüber informiert sie im folgenden Beitrag und freut sich auch über Spenden zur Finanzierung solcher Auslandseinsätze. 

Drei neue Ministranten konnten die Oberministranten Felizia und Moritz Eckert vorstellen. Zugleich wurden auch Minis, die schon fünf Jahre aktiv sind geehrt und verdiente Messdiener verabschiedet.

So viele neue Ministranten konnten die Waldbrunner wohl noch nie begrüßen. Elf der diesjährigen und drei der letztjährigen Kommunionkinder nahmen im Juli ihren Dienst am Altar auf.

Aufgrund des schlechten Wetters musste die Fronleichnamsprozession in Kist verkürzt werden.

Immer wieder beweisen die Senioren der Pfarrei St. Nikolaus, dass das Motto „Alt? Wir nicht!“ kein Antagonismus ist. Dies wurde bei den letzten Ausflügen eisern unter Beweis gestellt.

So machten sich die Senioren Mitte Mai mit dem Fahrgastschiff „Alte Liebe“ zu einer Besichtigung nach Veitshöchheim auf. Nach einer Stärkung in einem Biergarten führte ein Teilnehmer aus dem Kreis der Senioren zu den Sehenswürdigkeiten des Rokokogartens. Schon am Fasanentor begrüßten uns die beiden „Schweizer“ und die äthiopische Königstochter Andromeda. Mit Heiterkeit lauschten die Senioren der Fabel von dem Fuchs und Storch, die eine plastische Figurengruppe erläuterte.

Leider waren gerade die Wasserspiele am großen See defekt. Als Ersatz dafür reichte die Teamleitung jedem ein Glas Sekt. Auf diese Art wurde auch die heitere Stimmung des Gartens und die in der Rokokozeit gelebte Lebensfreude abschließend genossen.

Ein weiterer Höhepunkt der letzten Wochen war der Besuch bei den Erlöserschwestern in der Würzburger Innenstadt. Schon am Eingang erwartete uns Dr. Matthias Wagner (Veranstaltungsmanager), der uns kenntnisreich über das Klostergelände führte und die mit der Öffnung des Areals verbundene Absicht unter dem Motto „Wir wollen die Liebe Gottes durch unser Tun spürbar und sichtbar machen “ erläuterte. Im Vorraum am Eingang des Klosters ist durch die Installation eines zerbrochenen Spiegels ersichtlich, dass eine neue Art der Bindung zwischen Öffentlichkeit und Kloster angestrebt wird. Obwohl die Handwerker noch fleißig zu Gange waren, spürte man schon jetzt die Atmosphäre einer grünen und von Fahrzeugen befreiten Oase im Zentrum Würzburg.

Nach der Klosterführung wurde in der Cafeteria des Klosters bei Kaffee und sonstigen Getränken der leckere Kuchen von Schwester Emanuela verkostet, der sehr gelobt wurde. Zum Ende fand in der Mutterhauskirche eine kleine Andacht mit musikalischen und meditativen Einlagen statt, die von Günter Kirchner (Team Spiritualität) geleitet wurde. Sichtlich beeindruckt von dem hier wirkenden spirituellen Geist begaben sich die Teilnehmer auf den Heimweg.

Bericht und Fotos: Jürgen Schöttner

 

 

Die Kister Wallfahrer pilgern wieder nach Walldürn !

Über 20 Klapperer hat es in Waldbrunn gebraucht, um die schweigenden Glocken in den Kartagen zu ersetzen.

Die Karwoche und Klappern gehören in Kist unbedingt zusammen. Einen Bericht darüber hat Oberministrantin Sabrina Heim verfasst.

Begeisterte Zuhörer folgten der Liedermacherin Stefanie Schwab bei ihrem Konzert im Eisinger Nikolaussaal. Der Erlös von 500 € ging an ein Frauensozialprojekt in Indien.

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